Von der Welle in den Kleinwagen gespült

3 Feb

Knirsch- und Knack-Geschichten (mal wieder): Nach einiger Zeit mit sonorem Brummen an der Hinterachse, das in Linkskurven schwand und in Rechtskurven lauter wurde, kam beim Vorwärts-Ausparken unter Motorlast und starkem Lenkradeinschlag > 90° noch ein mechanisch deftiges Geräusch wie Steine im Gartenhäcksler dazu.

Bei 95 Tausend km (und im 6. Jahr) hat sich eine der Antriebswellen (vorne rechts) zu Ende verschlissen. (Das Grummeln war das Achslager, auch nebenbei mit auf der Fix-Liste.) Die Werkstatt macht erstmal Hoffnung („Freitag früh ist das Ersatzteil aus dem Zentrallager da“), was sich dann als optimistisch herausstellt: „Bestandsfehler, war keines mehr da. Kommt erst Montag. Können wir den noch zerlegt auf der Bühne lassen?“ Ja, klar. Ersatzweise gurke ich mit dem knuffig-aber-beengten Fiat 500 der Werkstatt durchs Wochenende.

Montag Mittag: „Welle ist jetzt da, aber obwohl die zur Typnummer gehört, passt sie nicht. Müssen wir noch ein anderes Modell besorgen.“

Also für’s Erste weiter mit dem Rollzwerg …

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