Kellerkino: „Star Trek V – Am Rande des Universums“ (1989)

1 Mai

Im Keller bei Mr. J ging’s zur nächsten Runde in der großen Star-Trek-Retrospektive (und bis wir bei Nr. 10 sind, werde ich wohl auch „Into Darkness“ aus der Bluray-Grabbelkiste besorgt haben, ist ja schließlich schon beim Preis eines halben Wirtshausessens angekommen). Sei es wie es sei, auf dem Programm stand:

„Star Trek V – Am Rande des Universums“ (1989)

http://www.imdb.com/title/tt0098382/

Ja. Tja. Wenn man auch den Herrn Shatner an die Regie-Tröte lässt, dann kommt so was dabei heraus.

Der fünfte Teil gilt ja als der Tiefpunkt der Reihe, geplagt von Budgetgrenzen, Drehbuchschreiber-Streik, merkwürdigen Einfällen und anderen Unzulänglichkeiten. Die Location-Sprünge (jetzt mal auf dem Wüstenplaneten, dann beim Lagerfeuer-Camping, jetzt wieder Drama, dann wieder Sparwitze) sind dem Handlungsaufbau nicht unbedingt förderlich, aber richtig „schlecht“ möchte ich das Gesamtprodukt nicht klassifizieren. Die Urteile am Abend ergaben 1:2 zwischen „geht gar nicht“ und „och jo, ganz OK.“ Mit mehr Geld und einer etwas rigideren Handlungsführung wäre der Sache weitergeholfen gewesen, aber es gibt Schlimmeres was man sich am Tag der Arbeit abends ansehen kann.

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