Beamerkino: „Flypaper“ (2011)

4 Mai

Eigentlich wollte ich ja nur nach dem 25-jährigen Abi-Klassentreffen den Beamer wieder unter die Decke hängen. Als Testsignal nahm ich mir den erstbesten Datenträger der grade auf dem Schreibtisch lag. Da blieb ich dann auch dran hängen, weil ja das Scharfstellen am besten bei stabil erwärmtem Projektor gemacht wird, und plötzlich war der kompakte 90-Minuten-Film auch schon durchgelaufen. Oha. Erstaunlich kurzweilig. Den muss ich unserer kleinen Kinogruppe auch noch mal auf den Gabentisch legen:

„Flypaper“ (2011)

http://www.imdb.com/title/tt1541160/

Der steckte diese Woche in der Fernsehzeitung als Beigabe, und als schräges Action-Komödie-Krimi-Mystery-Bankraub-Sherlock-Rainman-Holmes-allein-zu-Haus-Kammerspiel (dachte auch nicht, dass ich die Wortkombi mal verwenden würde) hat er mich überrascht. Damit ist glaub’ ich auch die Handlung ausreichend zusammengefasst. Mehr wäre Spoiler.

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