Raspberry Pi Soft-Ausschalter revisited

4 Apr

Nachdem der Prototyp so funktionierte wie gedacht, habe ich leichtsinnigerweise den Knopf „Bestellen“ in Fritzing ausprobiert, und festgestellt, dass der Quadratzentimeter-Preis für doppelseitige Platinen mit Siebdruck und Stopplack und Pipapo1 für mein Mini-Layout so gering ist, dass ich gleich fünf bestellen konnte ohne die Mindermengen-Grenze zu reißen. Obendrauf dann noch gleich die Lötflächen für eine SMD-LED in Low-Current-Ausführung (da liegen eh’ noch ein paar der Leuchtkörner in der Bastelbox), und … warten.

Klar, das dauert länger, aber wenn ich an den „Spaß“ denke, den man mit Maskenfilm erstellen, Belichten, Ätzen, schrubben, verzinnen, usw. hat (von der Sauerei und dem Entsorgungsproblem ganz zu schweigen), dann war’s das locker wert.

Jetzt fehlt mir nur noch ein Heißluft-Löter, aber das ist eine andere Baustelle. Jedenfalls auch mit klassischer Lötspitze und Nadel-an-Krokoklemmen-Halter ließ sich die überschaubare Anzahl Lötpunkte auch bewältigen. Die LED hat zwar auf einer Seite etwas viel Lötzinn abbekommen, aber der Funktionalität tut das keinen Abbruch. Und das gedruckte Gehäuse wird von innen halbseitig zur Lightshow.

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  1. Warnung: Kein echter Fachausdruck

2 Replies to “Raspberry Pi Soft-Ausschalter revisited

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