Aus dem Trichter in die Röhre

15 Jan

Nachdem endlich Slic3r und der Weistek sich vertragen, wird es Zeit für einige neue selbstgedruckte Dinge aus Plastik.

Erster Wunsch: Weniger Knick- und Bruchgefahr fürs Filament. Der leicht verlängerte Teflon-Schlauch am Weistek legt sich je nach Position sehr bedenklich in die Kurve. Dagegen soll ein kleiner Kegel mit 2-/4-mm-Lochung als Führungshilfe vorgehen.

Ergebnis? Tut er! Zusätzlich gibt jede Filament-Rückzugsbewegung nun die Imitation eines kleinen auf- und zuklappenden Muppet-Mauls wenn der Kegel angehoben wird. Auch niedlich.

Das gleiche Knick-Problem – nur in sehr ausgeprägter Form – zeigt sich an der Trockenbox für die Plastik-Spulen. Die erste Rolle ist bereits abgebrochen, und das ganz ohne Belastung.

Die Lösung? Ein gerundeter Trichter, so dass das Filament unter fast jedem Winkel ankommen kann und doch immer schnurgerade in den Teflon-Schlauch eintritt. Vier Drucke und etliche Bohrlöcher später hat die Trockenbox nun eine ganz neue Qualität erreicht.

Nur saubere Lager für die Rollen selbst, und ein Rollcontainer für Drucker + Box fehlen noch …

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