Klimasensor mit Ethernet

9 Apr

Die vielen, vielen WLAN-Sensoren der letzten Monate haben zumindest das Interesse in der Firma geweckt; insbesondere: „Können wir sowas nicht auch in der Werkhalle aufhängen?“

Leider ist das nicht per WLAN abgedeckt, also scheidet mein kleiner Bastelfavorit ESP-8266 an der Stelle aus. Zeit, auf Firmenkosten einzukaufen! In diesem Fall: Ein Arduino Uno R3, ein Ethernet-Shield mit W5100 Chipsatz, ein Netzteil und ein AM2032 Sensor.

Eine leicht abgewandelte Version meiner bisher genutzten Software bringt das Drei-Lagen-Sandwich dann auch erfolgreich ins Internet, bzw. zum Logging-Empfänger. Da merkt man aber schon (zumindest bei der Anzeige „x von 32 KB verbraucht“), dass im Original-Atmel 328p der Platz recht rustikal eingeschränkt ist gegenüber den üppigen MBs eines ESP-Controllers. Aber solange es läuft …

Nun bleibt nur noch, ein hübsches Gehäuse dafür zu bauen. Und hier gleich noch die gelernten Lektion hintendran:

  1. Genügend Spielraum auf der Rückseite vorsehen, wenn die Platine nur gekippt in die vorderen Stecker-Öffnungen eingesetzt werden kann;
  2. Beim Weistek WT-150 ist Schichtdicke 0,25 mm (statt 0,2) viel besser geeignet, um das Modell vom Raft lösen zu können.

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