Kellerkino HD: „Ab durch die Hecke“ und „Gravity“

18 Okt

Eher unplanmäßig, bzw. kurzfristig, gab’s heute die Premiere im neuen Kellerkino bei Mr. MHH und Gattin. Nachmittag noch Kabel verlegt, Lautsprecher angeschraubt und Leinwand aufgehängt, und am Abend nach Couch-Transport zu Lieferpizza dann erstmal Familienkinoprogramm mit:

„Ab durch die Hecke“ (2006)

http://www.imdb.com/title/tt0327084/

So habe ich nun zum ersten Mal einen FullHD 3D Home-Cinema-Beamer gesehen (schon schön, nur eben DLP, da bleibt der Regenbogen nicht aus), und für die Eröffnung gab’s zwecks Nachwuchsbespaßung den Dreamworks-Animationsfilm „Ab durch die Hecke“. In der dreifach werbeunterbrochenen Fassung des deutschen Privatfernsehens, weil dieser Film einfach nicht auf Blu-ray aufzutreiben ist. Keine Ahnung, was sich Dreamworks dabei gedacht (oder nicht gedacht) hat, denn ihr sonstiges Line-Up an Produktionen (selbst Jagdfieber 3, und das ist der dritte Abklatsch einer eh’ nicht besonderen Idee!) ist auf die eine oder andere Art auch in HD verfügbar. Zurück zu AddH: Lustiger Film, aber reizt eben in Kabelfernsehauflösung die Hardware nicht annähernd aus, außer dass man tatsächlich die Kompressionsqualität der Klein-Sender bemitleiden kann.

Film Nr. 2, nachdem die Schlafensgehzeit erreicht war und nur noch wir Erwachsene (?) übrig waren, war dann schon eher aus der Referenzklasse dessen was bild- und tricktechnisch machbar ist:

„Gravity“ (2013)

http://www.imdb.com/title/tt1454468/

Den habe ich ja schon gesehen (mehrfach sogar: vorgestern auch mal wieder, nur nicht gebloggt). Allerdings hatte ich ihn nicht so … druckvoll in Erinnerung, was dieses Mal der Surround-Sound-Anlage geschuldet war, die über die ganze Laufzeit im Tiefbass-Bereich gut ausgelastet war. Ja, das leistet der herkömmliche Flachfernseher zu Hause einfach nicht. Zur Halbzeit wurde dann der Rumpelwürfel auf minimale Abmischung gedreht, weil’s einfach zu sehr auf die Ohren schlug. Hier besteht noch Optimierungsbedarf, und das Bild war in FullHD auf der großen Leinwand schon sehr gut, aber mangels Brillen noch nicht in 3D. Aber da wird sich schon noch was machen lassen.

Dank der kompakten Laufzeit von 91 Minuten war noch knapp vor Mitternacht Ende der Vorstellung.

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