Heimkinoabend: „Lockout“ (2012) und „Star Trek – Der Film“ (1979)

17 Jan

Nun ja, das kann man als Sci-Fi-Abend bewerten, oder auch einfach nur als kuriose Kombination krachlederner Kinematographie, aber es begab sich, dass Mr. MHH und Mr. J und meinereiner im Wohnzimmer von MHH und im großen und ganzen ohne nötige Rücksicht auf ehefrauenkompatible Filmkost das neue Projekt angefangen haben: Alle Star Trek nacheinander! (nicht an einem Abend, offensichtlicherweise).

Genug des Vorworts, los ging’s mit einer Premiere für Mr. MHH:

„Lockout“ (2012)

http://www.imdb.com/title/tt1592525/

Ist das B-Movie? Aber sowas von. Und wenn man(n)’s mag … (Spoiler: wir mochten’s alle). Ansonsten verweise ich auf die schon mal getippte Erwähnung des Haudrauf-Sprücheklopf-Actionbilligreißers aus früheren Zeiten hier (2012) und nochmal hier (2013).

 

Im Anschluss dann war’s noch nicht mal zehn Uhr abends, und es war Freitag, also gleich noch die Wiederbelebung von Star Trek für die große Leinwand obendrauf, damit oben erwähntes „Alles mal gesehen“-Projekt in die Gänge kommt:

„Star Trek – Der Film“ (1979)

http://www.imdb.com/title/tt0079945/

Ich weiß nicht, ob es sich lohnt, die Handlung hier überhaupt noch einmal anzureißen. Auf BluRay jedenfalls sieht man, dass sich hier viele Leute viel Mühe gemacht haben. Die Gesamtgeschwindigkeit, mit der sich die Geschichte entfaltet, kann man aber selbst mit gutestem Willen nur als glazial bezeichnen, und einige Szenen („Flug durch’s Raumdock“ und andere Stellen, wo die Kamera sich über die Maßen in die Modelle verguckt und über jedem Quadratzentimeter dahin fetischiert) haben wir dann mit „1,5-fache Geschwindigkeit mit Tonspur“ abgenudelt.

Viel Hintergrundinformation zur Entstehungsgeschichte, und auch viel Erhellendes „warum der Film ist wie er ist“ bieten übrigens die zwei Featuretten im Bonusmaterial. Doch, ja, ich seh’ mir so was an…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

6 + dreizehn =