Kino: „Ralph reicht’s“ (2012)

1 Jan

Nach doch recht langer Zeit mal wieder Kino vor Ort, in den „Lustigen Lichtspielen“ bzw. dem LuLi-Kino. Spontaner Entschluss, einfach mal so richtig analogen Film auf der Leinwand kucken. Der Saal Nr. 3 ist jetzt nicht der größte (eigentlich sogar der kleinste), aber aus Reihe 2 war die Leinwand dann doch formatfüllend. Bildschärfe ist … naja, sagen wir mal, „durchwachsen“. Da sollte eigentlich noch was gehen, aber was auf der linken Bildseite noch OK ist, wurde auf der rechten Seite traurig trüb.

Zum Film selber: läuft schon ein paar Wochen, ist Disneys neuer Animationsbeitrag unter Federführung von John Lasseter (ist der immer noch bei Pixar? Oder jetzt Vollzeit bei Disney? Ist Pixar jetzt Disney?), und macht Laune für Leute wie mich, die noch die Anfangszeit der Automaten-Videospiele mitbekommen haben:

„Ralph reicht’s“ (2012)

http://www.imdb.com/title/tt1772341/

Natürlich wurde insgesamt auf Kinderfreigabe geachtet, aber das ist wieder mal ein Film, bei dem man sich ständig eine Pause-Taste wünscht, um die vielen versteckten Dinge im Hintergrund mal in Ruhe ansehen zu können. Wie oben erwähnt, der Megabringer in Sachen Bildqualität war’s nicht, aber der Film hat’s auf die „sobald auf Blu-Ray“-Liste geschafft. Ob 3D wirklich nötig ist, kann ich nicht beurteilen (nur in 2D gesehen). Leider wurde der Abspann auf halbem Wege ausgeblendet, aber der 8-Bit-Look war auf jeden Fall sehenswert.

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