Laptopfestplatten und Klonen

3 Jul

Nachdem ich eine WD Scorpio Black an mein Notebook verfüttert hatte, habe ich festgestellt, dass sie bis auf ein etwas anderes Laufwerksgeräusch leider dem Lappi nicht die erhofften Beine gemacht hat. Ist nicht die Schuld der Platte, ich war vorher fest der Meinung, ich hätte eine 5400 U/min in der Kiste, aber 's war eben doch auch schon eine 7200er. Und 7200 vs. 7200 ... Die schenken sich leider nicht viel, vom größeren Cache der Scorpio mal abgesehen.

Also zähneknirschend nochmal einen halben Hunderter hinterhergeworfen und dann doch die Momentus mit dem 16 8 GB SSD-Speicher geordert. Damit hab' ich nun innerhalb einer halben Woche zwei Mal Photoshop deaktiviert ("Sie haben die Hardware geändert! Verdammnis! Elend! Tausend Tage Regenwetter!") und wieder in Betrieb genommen.

Gelernte Dinge:

  • 750 GB Festplatte komplett nullen (wg. Bad-Blocks-Provokation) dauert über USB 2 SATA-Dongle einen Vierteltag.
  • Klonen von alt auf neu dauert ebenfalls einen Vierteltag.
  • Wenn man aber den selten genutzten MacPro auf die Seite legt, kann man Laptop-Festplatten in die SATA-Slots freitragend einstecken und die Geschwindigkeit mal eben von 26 MB/sek. auf 110 MB/sek pushen.
  • Dann dauert Nullen und Klonen nur noch jeweils zwei Stunden. Da fällt der höhere Stromverbrauch vs. Zeitersparnis gar nicht mehr ins Gewicht.
  • Und das Ergebnis? Heidewitzka, wat rennt dat neue Teil!

Kurz gefasst, so muss sich das anfühlen. Browser klick-und-da? Vom Login zum Desktop in leck-mich-was-war-das-denn? Jawollja 🙂

ETA: Mist, ich dachte, die hätte 16 GB SSD. Hat nur 8 GB. Trotzdem brachialer Datenkick. Immer noch. Stoppuhr sagt: Login zu Desktop ist jetzt 2,5 Sekunden, war 40 Sekunden. BAM!

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